Pfiffige Outfits mit Gürtel und Hosenträgern
Sowohl Gürtel als auch Hosenträger sind aus der Welt der schmückenden und zugleich sinnvollen Accessoires nicht mehr wegzudenken. Für welches Zubehör die Entscheidung fällt, hängt in den meisten Fällen vom persönlichen Geschmack und Kleidungsstil ab. Hosenträger bieten den Vorteil, dass auch beleibtere Menschen ihre Hosen genau dort fixieren können, wo sie sitzen sollen. Gürtel erfüllen den gleichen Zweck, können aber von Menschen, die über einen robusteren Körperbau verfügen, eher nicht sinnvoll eingesetzt werden. Als Schmuck können sie jedoch in allen Fällen getragen werden.
Gürtel bilden mittlerweile eine ganz eigene Schmucklinie. Von zierlich bis klobig bietet der Markt eine Vielzahl von Gurten und sonstigen Bindemitteln, die sowohl die Taille als auch die Hüfte verzieren können. Hier dienen die Accessoires nicht unbedingt dem Halten einer Hose, sondern der pfiffigen Ergänzung der jeweils gewählten Kleidung. Einfache Leinengurte können hierfür ebenso verwendet werden, wie mit Strass-Steinen verzierte Lederbänder. Nieten und Ösen sind ebenso zu finden, wie riesige Koppel und Fransen aus Leder oder mit aufgezogenen Perlen.
Zweckmäßiger wird es bei Gürteln, in denen beispielsweise während eines Urlaubs das Bargeld verstaut werden kann. Diese Möglichkeit bieten einfache Hosenträger eher nicht. Dafür sind sie auffälliger und können mit bewusst gewählten Motiven, wie zum Beispiel „Stars & Stripes“, Edelweiß auf dunkelgrünem Grund oder Comic-Figuren irgendwo zwischen Statement und Hingucker eingeordnet werden. Hosenträger sind ebenfalls aus unterschiedlichsten Materialien, wie Leder oder Leinen, und mit Nieten, Ösen oder ganz schlicht erhältlich, so dass auch hier der Mode-Vielfalt keinerlei Grenzen gesetzt sind.
Je nach gewähltem Outfit bieten sich Gürtel oder Hosenträger somit gleichermaßen als zweckmäßige Ergänzung und als zusätzlicher Schmuck an. Wichtig bei beiden Varianten ist, dass sie nicht nur gut aussehen, sondern auch perfekt sitzen. Ein Gürtel sollte keinesfalls zu eng sein und in den Bauch oder die Hüfte einschneiden. Hosenträger würden auf Dauer wie Kilo schwerer Ballast auf den Schultern drücken, wenn sie zu kurz sind. Genauso unangenehm wäre es, wenn die Hose im Schritt einschneidet, weil sie zu hoch gezogen wird.
Abgesehen davon, dass es weder bei Gürteln noch bei Hosenträgern gut aussieht, wenn sie nicht passen, sind sie bei unpassendem Sitz keinesfalls bequem. Insofern bietet es sich in beiden Fällen an, Modelle zu wählen, die in der Weite bzw. Länge variabel eingestellt werden können. Dann passen sie jederzeit, und das nicht nur optisch. Wer diese Punkte beherzigt, wird sich kaum die Frage stellen, ob sich Hosenträger oder Gürtel langfristig durchsetzen werden, sondern je nach Geschmack und Stimmung einfach das wählen, womit gerade die besten Effekte erzielt werden können.